Peru Reiseberichte: Faultier im Regenwald

Reiseberichte Peru und Bolivien Rundreisen - Kundenfeedback

 

Hier finden Sie einige Reiseberichte von Solecu Tours Kunden aus Peru und Bolivien. Sie geben Ihnen hoffentlich Eindrücke von unserer Arbeit als Reiseveranstalter und einen Blick in das vielfältige Reiseland Peru!

 

"Für die ausgezeichnete Organisation unserer Rundreise im Mai 2017 ein herzliches Dankeschön..“

 

Peru-Rundeise (Norden,Süden und Regenwald) im Mai 2017

 

Sehr geehrtes Solecu-Team, hier unser Bericht über die Peru-Rundreise im Mai 17.Machu Picchu - peru

 

Für die ausgezeichnete Organisation unserer Rundreise im Mai 2017 ein herzliches Dankeschön. Vorausgegangen waren eine kompetente Beratung und Planung. Unsere Wünsche bezogen sich auf die Nasca-Linien, den Titicacasee und Maccu Piccu. Frau Hansen schlug dann noch den Norden vor. Also von Lima nach Chiclayo, Trujillo, Huaraz.

 

Wir besuchten Pyramiden der Pre-Inkazeit, die Lehmziegelstadt Chan Chan, den Huascaran- Nationalpark, Gletscher, die Ballestas-Inseln. Mit dem Auto befuhren wir die Panamericana. Wüsten, Berge, Meer, abwechslungsreicher ging es nicht mehr. Wir campten in der Wüste, übernachteten auf dem Titicacasee, besuchten die Sonneninsel. Zum Abschluss der Reise ging es in den Regenwald.

 

Besonderen Dank gilt unserem Guide Aldo. Er begleitete uns mit dem Auto von Chiclayo bis nach Puno. Ein weiteres Dankeschön an Lukas für die Vor-Ort-Organisation der Reise und die Betreuung im Süden des Landes. Wir haben viele Kulturstätten besucht, durften tolle Landschaften kennen lernen und haben viel Wissenswertes über die peruanische Kultur erfahren."

 

Mit freundlichen Weiterempfehlungsgrüßen, Manfred und Vera Peter aus Greifswald

 

 

"Es war eine unvergessliche Reise..."

 

Cusco, Nebelwald und Machu Picchu (Mai 2016)

 

Hallo liebes Solecu-Team,


Peru-Nebelwald


vielen Dank für die Organisation unserer Peru-Reise im Mai 2016. Obwohl wir uns familienintern erst sehr kurzfristig auf die Eckpunkte der Reise festlegen konnten und auch noch einiges an Feinschliff nötig war, hat Euer Team hier und vor Ort uns fast 100%ig buchstäblich alle Wünsche von den Augen abgelesen und erfüllt. Es war eine unvergessliche Reise und die perfekte Organisation hat das ihre dazu beigetragen (noch mal ein besonderer Gruß und Dank an Elisabeth und Wilhelm!).


Vielen Dank und liebe Grüße


Familie M.

 

 

"Wir haben uns richtig in das Land "verliebt"...und wir werden sicherlich bald nochmal nach Peru reisen."

Rundreise Süd-Peru inklusive Regenwald-Aufenthalt Tambopata (September 2015)

 

Hallo liebes Solecu-Team,Jaguar im Tambopata Naturreservat


Leider ist es schon ein paar Wochen her, dass wir unseren traumhaft schönen Urlaub in Peru verbrachten. Trotzdem wollte ich mich nochmals gemeldet haben, um mich für die hervorragende Auswahl und Zusammenstellung unserer Reise zu bedanken sowie für die tolle Betreuung.
Alles hat hervorragend geklappt, die Exkursionen, Reiseleiter, Hotels  - einfach alles war perfekt. Wir haben uns richtig in das Land "verliebt" - insbesondere mein Mann - und wir werden sicherlich bald nochmal nach Peru reisen (und uns dann auch gerne wieder an Sie wenden). Ganz besonders beeindruckend war Tambobata. Es waren unvergessliche Tage im Dschungel. Neben den "üblichen Verdächtigen" wie Affen, Papageien und Spinnen haben wir auch Weißkopfadler, Giftschlangen und zweimal Jaguare gesehen (uns haben sogar die einheimischen Guids beneidet). Unsere Guide war wirklich grandios!      
Ich wünsche Ihnen und Ihrem Team alles Gute für das neue Jahr, viel Erfolg, Freude und Spaß !
Und hoffentlich bis bald, viele Grüße!
Eva Wilde

"Ganz besonders schön waren die Tage im so ursprünglichen Pilcopata-Tal..."

Botanik Reise Peru (August 2015)

 

Liebe Frau Hansen,


Gern denken wir an unsere - dank Ihrer so guten Vorbereitung - so gelungene und harmonische Peru-Reise zurück, auf der wir so viel Schönes und Interessantes erleben konnten. Ganz besonders schön waren die Tage im so ursprünglichen Pilcopata-Tal mit seinem herrlichen Bergwald, der spektakulären Vogel- u. Insektenwelt, der netten Lodge u. dem exzellenten Guide. Man hätte glatt doppelt so lange dort bleiben können!
Anbei für Sie noch eine kurz gefasste Beurteilung der einzelnen Reisepunkte, die wir Ihnen ja versprochen hatten.
So wünschen wir Ihnen ein schönes Fest und ein gutes und erfolgreiches neues Jahr und bleiben mit herzlichen Grüßen

 

Ihre A. und D. Weiß

 

Lima: Villa-Sümpfe nicht so lohnend, Larco Herrera u. Archäolog. Museum dafür umso mehr

Caral u. Chavin de Huantar: beeindruckende Ruinenstätten in ganz grandioser Landschaft, bes. am späten Nachmittag bei tief stehender Sonne und aufsteig. Nebel

Fahrt nach Huaraz u. weiter nach Casma: großartige Landschaft, bes. dann im Puya raimondi-Tal , mit anschließender Wanderung z. Gletscher; die Puyas waren sogar teilw. in voller Blüte!

Moche-, Sican-,Sechin- Kulturstätten: sehr beeindruckend, tolle Museen!Andenkordillere Peru

Chaparri-Lodge: ungewöhnliche Landschaft, sehr nette Betreuung, reiche Vogelwelt, aber zu unserer Zeit leider sehr trocken und daher etwas beeinträchtigt

Fahrt nach Cajamarca u. weiter n. Leymebamba: herrliche Landschaften (bes. der Abschnitt zw. Celendin u. Leymebamba), tolle Pflanzenwelt in den Bergen

Chachapoya-Stätten: alles in unglaublich schöner, wilder Landschaft, schöne einsame Wanderungen mit vielfältigen Pflanzen und schönen Aussichten, verzauberte Stimmung im nebelverhangenen Kuelap

Gocta-Lodge: schönes Gebiet, aber die Lodge-Leute etwas unzugänglich und  geschäftsmäßig, den Spatelschwanz-Kolibri sahen wir leider nicht: ein Bauer am Weg zum Wasserfall erzählte uns, daß er ihn in den vielen Jahren auch nur wenige Male beobachtet hat!

Wakanqui: nette u. sehr bemühte Leute, Bergwald mit vielen Vögeln (die allerdings sehr scheu! ),unglaubliche Schmetterlingsvielfalt, Kolibri-Fütterstelle durch angereiste Gruppen etwas unruhig (fotografieren schwierig !), wäre noch entwicklungsfähig!

Pilcopata-Tal, Cock of the Rock-Lodge: einmalig schöne Fahrt von Cusco hinunter ins Tal, schöne Lage der Lodge, sehr bemühte Gastgeber, nette Unterkunft,  tolle, nicht so scheue Vogelwelt, bunteste Schmetterlinge, Raupen u.Käfer, schöne Bergflora, gutes Klima, und wir hatten einen ganz großartigen Guide

Tambopata: klimatisch wirklich extrem:  zunächst  irre Hitze ( meist 35°, hohe LF ), dann ein Kälteeinbruch mit 10°, Sturm und Schüttregen (am Tag unserer Bootsfahrt zur 2. Lodge !), die “Research-Lodge” schöner und gemütlicher als die erste, aber für beide wäre wenigstens ein Farn in den Schlafräumen angebracht, da es sich nachts fast nicht abkühlte, ein sehr bemühter u. kundiger Guide mit guten Deutschkenntnissen, nur die Beobachtungen der großen Aras an den Lehmlecken waren doch recht enttäuschend:Aras in Peru
a.  zu weit weg , selbst für meine gute Fotoausrüstung (8ooer Tele ) b.  kein Sichtschutz (man sitzt völlig frei am Ufer!), daher große Scheu der Vögel, die  zum Lehmfressen dann nur die hinter Bäumen u. Büschen versteckten Uferwände anflogen und sich auch nach dem Fressen in schnellem Flug in den Wald verzogen, für die erhofften Fotos kaum eine Chance! Wirksame Sichtschutze wären unbedingt nötig, damit die Vögel nicht endgültig zu anderen ruhiger gelegenen Lehmlecken abwandern.

Unser Guide, der uns auf dem größten Teil der Reise betreute, war ein sehr einfühlsamer und angenehmer Begleiter und guter, vorsichtiger Fahrer auf den oft langen u. schwierigen Fahrten, also absolut empfehlenswert!           

 

 

 

 

 

 

"Es fällt schwer, einzelne Höhepunkte herauszuheben, denn die Reise insgesamt war ein einziges großes Erlebnis."

Rundreise Ecuador, Peru und Bolivien (Juli/August 2014)

 

Reisebericht Peru und Bolivien

Liebe Frau Anwar, liebe Frau Hansen,

 

hier nun endlich das versprochene Feedback zu unserer fast fünfwöchigen Reise durch Südamerika im Juli/August 2014.

Zunächst noch einmal herzlichen Dank dafür, dass Sie mit hohem Engagement, Fachkenntnis und viel Einfühlungsvermögen diese Tour für uns zwei Individualreisenden maßgeschneidert habe.

Die Route führte uns vom Amazonasgebiet Ecuadors über die Hauptstadt Quito und die „Straße der Vulkane“ nach Guayaquil. Dann weiter per Flug in die peruanische Hauptstadt Lima und zur „Inka-Hochburg“ Cuzco. Von dort aus ging es mit dem Bus nach Puno am Titicaca-See. Nach einem abenteuerlichen Grenzübertritt lernten wir die bolivianische Seite des Sees kennen. Per Bus erreichten wir dann La Paz. Der anschließende Aufenthalt in der bolivianischen Hauptstadt Sucre war leider viel zu kurz. Am Ende der Reise stand ein Besuch der Salzwüste von Uyuni.

Es fällt schwer, einzelne Höhepunkte herauszuheben, denn die Reise insgesamt war ein einziges großes Erlebnis. Als absolute Highlights könnte man die Homestays in dem Weberdorf der Amaru bei Cuzco und auf der Insel Amantani im Titicaca-See nennen. Die dortige abendliche Fiesta und das Tanzen zu einheimischer Musik gemeinsam mit den Inselbewohnern hatte etwas Surreales an sich. Aber auch der für uns unerwartete Aufstieg auf den Chimborazo bis auf eine Höhe von über 5000 m darf nicht unerwähnt bleiben. Oder die wunderbaren Paddeltouren im Amazonasgebiet. Oder die Marienwallfahrt von Copacabana am Titicaca-See, die wir zufällig miterlebten. – Es gäbe noch vieles mehr, was man aufzählen könnte.

Die Route war optimal zusammengestellt, auch im Hinblick auf die Höhenanpassung. Die Organisation vor Ort war perfekt. So erhielten wir schnell und kompetent Hilfe, als der Magen-Darm-Trakt mal nicht so wollte wie wir. Ein herzliches Dankeschön gebührt den Guides, ohne die die Reise nicht so gut funktioniert hätte. Besonders hervorzuheben sind in Ecuador Diego, der uns in Südamerika empfing und uns Quito nahe brachte, und Efrain, ein gestandener Bergführer; in Peru Nancy und Heber, mit dem wir den Titicaca-See erkundeten, und in Bolivien Ximena.

Zukünftigen Reisenden könnten Sie folgende Tipps weitergeben: Unbedingt eine Wärmflasche mitnehmen, da die Hotels im Altiplano meist unbeheizt sind. Ein Universalstöpsel für Waschbecken und Badewannen in den Hotels ist auch sehr hilfreich, da dort meist keine Verschlussmöglichkeit vorhanden ist.

Wir können Solecu Tours uneingeschränkt weiterempfehlen und könnten uns vorstellen, noch weitere Reisen mit Solecu Tours zu unternehmen. Vielleicht schon 2016...

 

Kerstin & Markus Agthe

 

"Das mir die Reise sehr in Erinnerung bleiben wird liegt wirklich auch an Ihrer Planung ...! "

Rundreise Peru (Juni/Juli 2013)

 

Liebe Frau Hansen,

 

ich bin im Juli mit Angela in Peru gewesen. Und ich habe gedacht, dass ich nicht eine euphorische Dankesmail schicke, gleich nachdem wir gelandet sind. Und da habe ich mal gewartet und muss sagen, dass ich auch drei Wochen später noch sehr, sehr glücklich bin über diese für mich einmalige Reise. Sie haben sie wirklich sehr, sehr umsichtig für uns geplant. Es hat mit keinem Guide Probleme gegeben, alles konnte so stattfinden, wie es geplant wurde, es war ein Highlight am Nächsten.

 

Das mir die Reise sehr in Erinnerung bleiben wird liegt wirklich auch an Ihrer Planung.

 

Ganz herzlichen Dank

 

 

"Bewertung der Reise auf der Skala 1-10 , eine glatte 10 ...! "Reiseberichte Peru

Rundreise Peru (Juni 2013)

 

Hallo Frau Hansen,

 

unsere Reise nach Peru war  von Ihnen Super vorbereitet. Alles entsprach unseren Erwartungen. Besonders das Hotel in Cuzco La Encantada hat uns sehr gut gefallen. Gemütlich mit Restaurant und warm, gutes Essen und sehr freundliches Personal.

Die abendliche Wärmflasche kam besonders bei unseren Frauen an. Außerdem hat man, wenn das Zimmer zur Stadtseite  geht, eine tolle Aussicht über Cuzco, besonders bei Nacht.

Die örtlichen Reiseleiter / innen haben Ihren Job verstanden. Besser ging es nicht.

Bewertung der Reise auf der Skala 1-10 , eine glatte 10.

Anbei ein Gruß aus Peru( Bild)

Reiseberichte Peru

Viele Grüße

 

Bärbel und Klaus-Dieter Maier

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Also alles in Allem wirklich toll organisiert ...! "Reiseberichte Peru

Rundreise Peru (Juni 2013)

 

Hallo Frau Hansen,

 

nun sind wir schon wieder fast 2 Wochen zu Hause und der Alltag hat uns eingeholt. Aber ich möchte Ihnen natürlich ein Feedback geben, wie es uns gefallen hat. Also insgesamt war es eine tolle Reise, die uns sehr gut gefallen hat. Sie war sehr anstrengend, da wir die Höhe ein wenig unterschätzt haben. Das hat uns aber den Urlaubsspaß nicht verdorben. Von der Zusammenstellung der Reise her, war es sehr gut. Vor allem, daß die Ballestas am Ende waren und man noch ein wenig relaxen konnte. Es hat alles wirklich perfekt geklappt: Die Transfers, die Abholung durch die Reiseleiter und die Unterkünfte. Das Hotel in Lima (Antigua Miraflores) ist allerding nicht so toll gewesen (sehr laut/alt und muffig, Frühstück schlecht). Ansonsten waren alle Hotels super. Vor allem auch das Hotel in Cusco war ganz toll. Super Lage, super Service. Das können Sie ruhigen Gewissens empfehlen. Die Reiseleiter waren alle samt auch wirklich gut und für uns genau richtig. Reiseberichte PeruIch denke, die hatten auch mit uns Spaß. Die Transfers haben auch gut geklappt, nur in Cusco war durch das Fest ein wenig Chaos. War aber nicht schlimm. Also alles in Allem wirklich toll organisiert.

 

Vielen Dank.

 

In zwei Jahren wollen wir Patagonien/Amazonas in Kombination machen. Da kommen wir bestimmt wieder auf Sie zu.

 

LG

Stefan und Inga Löschhorn

 

 

 

 

"Am letzten Tag unseres Urlaubes, saßen wir bei unserem letztem Pisco Sour und stellten uns die Frage "Was würden wir in der Nachbetrachtung verbessern/ändern?...! "Reiseberichte Peru

 

Rundreise Norden und Süden von Peru (April- Mai 2013)

 

Hallo Frau Hansen, hallo liebes Solecu-Team,

 

vielen Dank für die Willkommens-Grüße und die leckere Schokolade!!!

 

Dank Ihnen durften wir wieder drei Wochen mit unvergesslichen Erlebnissen verbringen!

Diesmal in Peru/ Bolivien (letztes Jahr in Ecuador/ Galapagos)!

 

Grundsätzlich vergleichen wir keine Reisen miteinander- auch diesmal nicht!

Jedes Land/ jede Reise hat seine eignen faszinierenden Momente, die für sich stehen.

 

Und doch:

Am letzten Tag unseres Urlaubes, saßen wir bei unserem letztem Pisco Sour und stellten uns die Frage "Was würden wir in der Nachbetrachtung verbessern/ändern?"

Die Antwort war eindeutig: NICHTS.

 

Es war die perfekte Reise, auch aufgrund der tollen Organisation (auch Dank des Wetters ;-))!!!

 

Hier ein "kleiner" Reisebericht:

Wir starteten in Lima. Lima wird aus der Ferne gerne als eine etwas uninteressante Stadt betrachtet, die sich ggf nur als "Anlauf-Station" für den weiteren Reiseverlauf eignet. Weit gefehlt!

Für Lima kann/ sollte man ruhig zwei Tage einplanen. Es ist nicht nur das historische Altstadtviertel sehenswert. Auch San Isidro und Miraflores als Beispiel sind eine Erkundung wert. Unsere Weiterfahrt von Lima zur Oase Huacachina/ Ica mit der Buslinie "Cruz del Sur" war bequem und pünktlich! Hier sollte man sich mit einer Sand-Buggy-Wüstentour inkl. Sonnenuntergang belohnen.

Wir waren im ersten Moment sehr skeptisch, ob sich das "lohnt". Hinterher waren wir über das Panorama der Wüstenlandschaft und den großen Spaß dabei begeistert!

 

Die nächste Station war Nazca mit den berühmten Nazca-Lines. Diese Einmaligkeit sollte man nicht versäumen und sich auch ruhig mal "todesmutig" in eine alte viersitzige Cessna begeben um dieses Geheimnis der Menschheit sehen zu können. Denn: die Figuren/Linien sieht man nur aus der Luft. Und ein Pilot ist ja auch an Bord ;-)! Also ruhig mutig sein. Es lohnt sich absolut! Reiseberichte Peru

 

Von Nazca nach Arequipa benötigt der Bus ca. 10 Stunden. Für Arequipa, die weiße Stadt, sollte man mindestens einen vollen Tag einplanen. Arequipa hat ein sehr schönes historisches Altstadtviertel, interessante Museen (Mumie Juanita) und Kirchen, aber vor allen sollte man das Kloster Catalina besuchen und alleine hierfür zwei bis drei Stunden einplanen! Von Arequipa sind wir über in das Colca-Tal gefahren. Unterwegs überquert man einen 4910m hohen Pass. Also, langsam angehen. Viel trinken (Coca-Tee) bzw. auch mal eine paar Coca-Blätter kauen. Keine Angst: es ist legal und ungefährlich, aber sehr hilfreich! Im Colca-Canyon hatten wir eine sehr erholsame und schöne Unterbringung: Colca-Lodge. Liegt etwas abseits, aber zum Relaxen für zwischendurch genau das Richtige. Unbedingt sollte man im Colca-Tal die Kondore "besuchen". Zwei Dinge sind zu beachten. Erstens: Nur bei schönem Wetter. Regnet es, sieht man sehr wahrscheinlich keinen einzigen Kondor. Zweitens: früh aufbrechen und möglichst schon um ca. 08:00 Uhr vor Ort sein. Wir hatten Glück mit dem Wetter und auch die Uhrzeit passte. So konnten wir den Flug von ca. einem Dutzend dieser "Majestäten der Lüfte" genießen. Vom Cola-Tal ging es weiter zum Titicaca-See. Hier hatten wir unser Domizil am Rand von Puno (Sonesta-Posada-Hotel)! Es ist besser als im Zentrum zu residieren. Jeden Touri den wir angetroffen hatten, beklagte sich über die sehr "lauten" Zimmer. Titicaca-See ist einmalig! Die klassischen Angebote (schwimmende Schilfinseln der Uros, IslaTequila und Isla del Sol) unbedingt wahrnehmen. Bei Nichtgefallen = Geld zurück Garantie ;-)! Von der Isla del Sol sind wir weiter nach La Paz gefahren. La Paz ist eine wahnsinnig wuselige, faszinierende Stadt. Wurde Rom auf sieben Hügel erbaut, so wurde La Paz auf sieben Bergen erbaut. Die Höhe von 3600 - 4000 m lenkt das Leben in ruhige, gemütliche Bahnen (trotz aller Umtriebigkeit).

Sehenswert auch das am Rande der Stadt liegende "Valle de la Luna". Von La Paz sind wir weiter zur ehemaligen Hochkulturstätte der Ruinen von Tihuanacu gefahren. Auch wenn nicht mehr sehr viel von der Original-Stätte übrig geblieben ist, lohnt sich ein Besuch. Von hier ging es wieder zurück nach Peru/Titicaca-See. Leider! Bolivien ist alleine eine Drei-Wochen-Reise wert. Reiseberichte Peru

 

Von Puno nach Cusco warten noch sehenswerte Landschaften (Altiplano, La Raya Pass etc) und Inkastätten wie Raqchi auf. Der letzte Reisebaustein war: Cusco + Machu Picchu. Es war auch ein hervorragendes und finales Erlebnis auf dieser Rundreise. Für Cusco und Umgebung sollte man sich mindestens zwei volle Tage gönnen. Das historisches Altstadtviertel, den großen Markt und Saqsayhuaman sollte man nicht versäumen. Machu Picchu: empfehlenswert sind zwei Besuchstage zu buchen inkl einer Übernachtung vor Ort. Wir kamen mittags mit dem Zug an und sind sofort zum Machu Picchu aufgestiegen. Allerdings ist das Gros der Besucher (max. 2500 pro Tag) zu dieser Tageszeit zur Besichtigung vor Ort und damit ist Machu Picchu auch ziemlich überfüllt. Hat man eine Übernachtung kann man bis zum Nachmittag bleiben, da es ab 15:00 Uhr sichtlich ruhiger wird. Wir hatten sehr viel Glück mit dem Wetter und konnten somit den Machu Picchu wolkenfrei genießen. Wir entschieden uns daher auch am nächsten Tag um 04:00 Uhr aufzustehen um den Sonnenaufgang am Machu Picchu zu erleben. Mit einigen hundert Gleichgesinnten fuhren wir mit Bussen zum Machu Picchu hoch. Um 06:00 Uhr wird erst geöffnet. Daher, es passt wenn man erst um 05.15 Uhr an der Bus- Station ist. Wir wurden für unser frühes Aufstehen mehr als entschädigt. Grandioses Erlebnis. Um 08:00 Uhr sind wir zum Sonnentor gewandert. Das ist der letzte Abschnitt des Inka-Trail (nur in der Gegenrichtung). In etwas mehr als einer Stunde ist man vor Ort und wird mit einem fantastischen Blick aus der Höhe auf Machu Picchu belohnt. Da nicht mehr geht, kann man seine Reise hier beenden ;-)!

 

Nochmals vielen Dank für ALLES an das Solecu-Team!

Immer wieder...

 

Ebenfalls an alle Guides die uns begleitet haben (besonders Saul Herrera - der BESTE)!

und natürlich die Agency PurePeru (super kompetente Leute vor Ort)!

 

 

"Es war eine absolut großartige Reise mit vielen herausragenden Höhepunkten...!"

Rundreise Norden und Süden von Peru (Mai 2011)

 

Wir, 3 Ehepaare im Alter zwischen 59 und 63 Jahren, hatten eine 4-wöchige Rundreise von Anfang Mai bis Anfang Juni 2011 durch Peru unternommen.

Reiseveranstalter war Solecu Tours -Frau Dorit Hansen- aus Hamburg. Mit großem Lob können wir bestätigen, dass diese jüngere Reiseveranstalterin zusammen mit ihrem Ehemann, Herrn Xavier Arias León, sowohl im Vorfeld der Reiseplanung, der Ausgestaltung des Reiseverlaufes bis hin zur Durchführung der Reise mit größtem Engagement für uns tätig war. Wir wurden mit allen erdenklichen Informationen versorgt: Details über jeden einzelnen Reisepunkt, unsere deutschsprachigen Reiseführer, Ansprechpartner vor Ort …

 

Wer von Peru spricht, denkt natürlich sofort an den Süden mit seinen z.T. herausragenden Sehenswürdigkeiten, allen voran Machu Picchu, die Nazca Linien, die großartige Stadt Cuzco, den Colca Canyon, den Titicacasee und so vieles mehr.

Umso dankbarer waren wir, dass sich die Vorschläge dieser engagierten Reise-

veranstalterin nicht nur auf das „gängige“ 14-tägige Reiseprogramm beschränkten, sondern sie uns auch insbesondere den Besuch des touristisch weniger erschlossenen Nordens von Peru empfahl. Frau Hansen hatte uns sehr neugierig gemacht. Wir können nur bestätigen und, sofern genügend Reisezeit vorhanden, sehr empfehlen, diesen Regionen einen Besuch abzustatten. Wir hatten das groß-

artige Chan-Chan (Sonne-Sonne) bei Trujillo -größte aus Lehmziegeln erbaute Stadt des prähispanischen Amerikas- bewundert. Sie war die Hauptstadt des Großen Chimú-Reiches, bis sie von den Inkas erobert wurde. Als geradezu faszinierend und außergewöhnlich großartig heben wir den Besuch der „Königsgräber von Sipan“ nahe der Stadt Chiclayo hervor. Wer weiß schon, dass die Entdeckung dieses Grabes eines Herrschers aus der Mochica-Kultur (er starb vor 1770 Jahren) kulturhistorisch der Entdeckung des Grabes von Tutenchamun gleichzusetzen ist?? Das dortige Museum ist eines der größten Museen in Lateinamerika und nur dieser einzigen archäologischen Entdeckung gewidmet. Das Gebäude hat 3 Ebenen. Über eine 74 m lange Rampe erreicht man den Eingang. Genauso wie bei den alten Mochica-Tempeln ist der Zugang im oberen Teil des Gebäudes. Grandios!

Hervorzuheben sind auch die 26 Adobe-Pyramiden (Huacas) von Tucume. An diesen Lehmziegelpyramiden hat aber schon der Zahn der Zeit genagt.

Der Adobe Sonnentempel nahe Trujillo -Huaca del Sol- ist eine über 300 m lange, 41 m hohe Stufenpyramide und damit die höchste Adobe-Struktur Amerikas. Für den Bau wurden etwa 50 Millionen in der Sonne getrocknete Lehmziegel (Adobes) verwendet. Der nahe gelegene und ebenfalls aus der Moche-Zeit stammende Adobe-Mondtempel -Huaca de la Luna- misst von Norden nach Süden 290 m und von Osten nach Westen 210 m.

Nochmals vielen Dank an Frau Hansen für diese tolle Empfehlung.

Auf dem Weg in den Süden hatten wir zuvor eine sehr eindrucksvolle Bootsfahrt in Paracas zu den Islas de Ballestas (Kleingalapagos von Peru) mit seinen Millionen von Seevögeln, den Pinguinen und Robben …

Der herrliche Flug über die Nazca-Linien in dem kleinen einmotorigen Flugzeug -mit 2 Piloten zur Sicherheit!!- soll nicht unerwähnt bleiben. Das vorherige Wiegen auf der großen Personenwaage mit allen mitgeführten Sachen -also nur das Nötigste für den Flug dabei haben!- führte im Einzelfall zum Schmunzeln. Vor dem Flug sollte man sich schon von einem Aussichtsturm aus -an der Panamerikana gelegen- 3 Figuren betrachten.

Mit einem 5-tägigen Zwischenstopp -3 Tage reichen aus- hatten wir uns in der ca. 2.400 m hoch gelegenen Stadt Arequipa auf die größeren bevorstehenden Höhenlagen vorbereitet. Wir hatten keinerlei Schwierigkeiten mit den Höhen von 3.800 m bis knapp 5.000 m (Pass), obgleich 2 von uns Herzprobleme haben. Beruhigend ist auch zu wissen, dass es in den Hotels, an den Sehenswürdigkeiten, in den Zügen usw. überall Sauerstoffflaschen und fachkundiges Personal gibt.

Über den tollen und hinreichend bekannten Süden brauchen wir im Einzelfall nicht zu berichten. Der Süden spricht für sich selbst: Mit den Weltkulturerben Cuzco, Machu Picchu, dem Tal des Condors, Ollantaytambo, Pisac, Raqchi mit einem der großartigsten Inka-Tempel, dem Schöpfergott der Inkas Wiracocha gewidmet, der kleinen, aber bemerkenswerten Kirche in Andahuaylillas u.v.m.

Und es gibt noch neben vielen weiteren herrlichen Eindrücken ein Letztes zu berichten: Die ausgewählten Restaurants mit z.T. großartigen Speisen, allen voran das in Lima auf einer Seebrücke im Pazifik stehende La Rosa Nautica mit seinem herausragenden Ambiente, seiner grandiosen Lage und dem köstlichen Essen, das tolle Zig-Zag in Arequipa mit seiner eisernen Wendeltreppe von Gustave Eiffel

-genau der!- (Alpaka Fleisch probieren sollte hier Pflicht sein: einfach köstlich), das herrliche Big-Ben in Huanchaco und vielen mehr, und nicht zuletzt der köstliche Pisco Sour …

Es war eine absolut großartige Reise mit vielen herausragenden Höhepunkten!

 

Hamburg, im Juli 2011

Wolfgang und Freunde

 

"Ein wirklich grandioser Urlaub...!"

Rundreise Peru (September - Oktober2010)Reiseberichte Peru

 

Liebe Frau Hansen,

wir stehen noch sehr unter den wunderbaren Eindrücken der Reise von Lima, über die Ballestas-Inseln, die Dünen von Ica, Nazca, Arequipa, Cusco, Machu Picchu,Titicaca-See, Tiahuanaku bis nach La Paz und dem Gletscher-Gipfel von 5300 m, die sie uns so hervorragend zusammengestellt haben. Noch einmal auch auf diesem Weg recht herzlichen Dank für einen tollen Urlaub!!

All unsere Wünsche haben Sie geschickt miteinander verwoben und vor allem auch sehr gut auf die Höhenanpassung geachtet, so daß es fast keine Probleme gab, außer einer leichten Übelkeit beim Überqueren des ersten Passes von 4900 m.

Die Sehenswürdigkeiten waren alle sehr interessant; ein besonderer Höähepunkt war für mich das Überfliegen der Nazca-Linien, von denen ich schon viel gelesen habe, und auch der Besuch des Zimmers von Frau Dr. Maria Reiche hatte Flair. Aber begeistert hat uns auch der Tag mit der Fahrt zu den Ballestas-Inseln mit Seelöwen, Kormoranen und sogar den Humboldt-Pinguinen und gleich am Nachmittag das Kontrastprogramm in den Dünen mit einer Buggy-Fahrt war einfach großartig und auch gut zu bewältigen.
Die Tage in Arequipa und Cusco, auch mit Zeit zur eigenen Verfügung, vergingen wie im Flug. Das Bild der unzähligen Terrassen in den Anden an der Colca-Schlucht werde ich wohl nie vergessen und staune immer wieder über den unsagbaren Fleiß der Indigenas, unter diesen schwierigen Bedingungen zu arbeiten und noch so freundlich zu sein! Mit den Kondoren hat es ja auch geklappt und ein paar Fotos sind auch recht gut geworden! Das Eco Inn-Hotel war auch besonders nett und ambitioniert gebaut.
Die Fahrt zum Titicacasee war durch den Streik etwas beeinträchtigt, aber letztendlich entgingen uns nur einige wenige Programmpunkte. Dafür haben uns die vielfältigen Fahrten (Motorboot, kleines und großes Schilfboot, Katamaran und Ruderboot) über das Andenmeer immer wieder begeistert. Der Ausflug zu den Uros auf den Schwimmenden Inseln war interessant, aber für meinen Mann und mich etwas nervig wegen der sehr aufdringlichen Verkaufswünsche - man konnt ja nicht ausweichen...
Die Sonnen-Insel bildete einen weiteren Höhepunkt, auch die Wanderung am Nachmittag zu den Labyrinth-Ruinen und ein Stück auf dem Inka-Pfad entlang mit herrlichen Ausblicken auf weitere Inseln und den See.
Man kann sich kaum noch eine Steigerung vorstellen, aber mit dem atemberaubenden La Paz ist Ihnen das auch noch gelungen. Wir haben uns natürlich auch über die Gipfelbesteigung am Chacaltaya gefreut; durch die Höhenanpassung auch  problemlos möglich!

Alles in allem - ein wirklich grandioser Urlaub. Alle Hotels waren sehr gut, der Service prima, das Essen hat immer geschmeckt.
Ebenfalls ein großes Lob an alle Guides - sie sprachen alle sehr gut deutsch, hatten hervorragende Kenntnisse bezüglich der Sehenswürdigkeiten, die sie uns erklärten, waren immer pünktlich, so daß auch die vielen Wechsel der Guides recht gut zu verkraften waren. Die einzige kleine Panne der Reise bestand darin, daß ein Fahrer uns - ohne auf den zuständigen Guide zu warten - zum falschen Busbahnhof in Cusco gefahren hat - aber das haben wir vor Ort geregelt.
Ein weiteres großes Lob an Ihr Reisebüro - Preis und Leistungen stimmen hervorragend überein!!

 

Einen schönen Sonntagabend wünschen Ihnen und Ihrer Familie Monika und Ingo Dahse

 

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